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Feb 03 2016

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Eilika Fürstin zu Leiningen gestorben

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Kurz vor ihrem 88. Geburtstag starb am 26. Januar Eilika Fürstin zu Leiningen. Geboren wurde sie am 2. Februar 1928 in Ostholstein als viertes Kind (von neun) von Erbgroßherzogs Nikolaus von Oldenburg und der Prinzessin Helene zu Waldeck und Pyrmont. 1950 heiratete sie Emich Fürst zu Leiningen, mit dem Sie vier Kinder hatte, zwei Söhne und zwei Töchter, von denen heute Fürst Andreas (*1955) der Chef des Hauses Leiningen ist.
Sie engagierte sich in ihrer Heimatgemeinde Amorbach sowohl sozial als auch kulturell, beispielsweise für das Kreisaltenheim, den Kindergarten und die Parkinson-Gruppe Miltenberg und galt weithin als „volksnahe Fürstin“. Sie war aber auch Ehrenmitglied des Reitvereins und war der Shagya-Araber-Zucht seit über 50 Jahren verbunden. Zahlenmäßig zählte sie zwar nicht zu den großen Züchtern, aber aus ihrer Zucht stammten dennoch einige Größen der Shagya-Araber-Zucht, wie zum Beispiel der Elite-Hengst Puschkin R, *1988 (Pamino / Cäcilie), der schwarzbraune Bartholdy, *1988 (Bartok / Candy II), und der Rapphengst Pegasus III, *1993 (Paris / Manfara).
Am Freitag 4.2. kann in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach die Bevölkerung Abschied nehmen (15-17 Uhr), die offizielle Trauerfeier findet am Samstag im engsten Familienkreis statt.

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