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Jan 04 2018

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„Ein komplettes Pferd ist das Zuchtziel“

Seit 25 Jahren züchten Bernd und Gabriele Zimmermann vom Gestüt Amurath arabische Pferde auf Weil-Marbacher Grundlage. Züchter wie Bernd Zimmermann, der auch als Musterungsbeauftragter, nationaler Richter und langjähriges Vorstandsmitglied des VZAPs aktiv ist, bilden das Rückgrad der deutschen Vollblutaraberzucht. Wir sprachen mit ihm über den Markt, die Schauszene und die Zukunft der Zucht.

Arabische Pferde: Herr Zimmermann, ihr Gestütsname Amurath bezieht sich auf den Hengst Amurath I 1829 aus dem Königlichen Privatgestüt Weil. Wofür steht dieser Hengst für Sie und was gefällt Ihnen an ihm so besonders, dass Sie ihr Gestüt nach ihm benannt haben?
Bernd Zimmermann: Wenn man das Gemälde betrachtet, so sieht man ein komplettes Pferd, ein Pferd mit bestem Typ, arabischem Schmelz, der nötigen Feinheit und Aufrichtung. Da ist nichts „extremes“ daran, vielmehr ist er für mich sehr nahe am Ideal.
Amurath - by Volkers-600px
AP: Und wieviel „Amurath“ ist noch drin in Ihrer Zucht?
B.Z.: Wir befinden uns tatsächlich an einem Scheideweg mit unserer Zucht. Im Stutenstamm ist Amurath noch drin, aber auf der Hengstseite tun wir uns schwer, etwas Passendes aus der Weil-Marbacher Richtung zu finden. Und Hengste wie Dschehim und Said sind zu eng mit unseren Stuten verwandt. In jüngster Zeit haben wir mit El Nabila B und Pallaton K gedeckt, um mehr Aufrichtung, Auge und Körper zu bekommen.
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