{"id":12702,"date":"2018-10-09T09:47:01","date_gmt":"2018-10-09T07:47:01","guid":{"rendered":"http:\/\/in-the-focus.com\/?p=12702"},"modified":"2019-05-17T08:18:02","modified_gmt":"2019-05-17T06:18:02","slug":"zucht-in-zahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/2018\/10\/zucht-in-zahlen\/","title":{"rendered":"Zucht in Zahlen"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-size:150%; color:#d4a409\"><strong>Gedanken zum Pferdemarkt (I)<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"font-size:120%; color:#d4a409\"><strong>Das Stimmungsbarometer in der Araberzucht zeigt schon seit l\u00e4ngerem nach unten: Weniger Mitglieder, weniger Bedeckungen, weniger Fohlengeburten. Gerne wird darauf verwiesen, dass dieser Trend insgesamt in der Pferdezucht zu beobachten ist. Das stimmt, aber nicht in dem Ausma\u00df. Der Versuch einer Ursachenforschung.<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/233-Layalina-B-IMG_0184-c-Waiditschka-600px.jpg\" alt=\"\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12706\" width=\"600\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/233-Layalina-B-IMG_0184-c-Waiditschka-600px.jpg 600w, https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/233-Layalina-B-IMG_0184-c-Waiditschka-600px-300x214.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><br \/>\nDie Legende will es, dass Allah eine Handvoll S\u00fcdwind nahm und daraus das arabische Pferd schuf. N\u00e4her an der Realit\u00e4t scheint, dass es die Beduinen waren, die aus dem Pferd, das in den Vorderen Orient einwanderte, das machten, was wir heute gemeinhin als &#8220;Vollblutaraber&#8221; kennen: Ein extrem menschenzugewandtes Pferd, funktional, hart und anspruchslos \u2013 und als &#8220;i-T\u00fcpfelchen&#8221; ist es auch noch sch\u00f6n.<\/p>\n<h3 style=\"font-size:120%; color:#d4a409\"><strong>Blick aufs Ganze<\/strong><\/h3>\n<p>Die \u00c4lteren unter uns erinnern sich noch an die &#8220;guten alten Zeiten&#8221;, als der Araber etwas &#8220;Besonderes&#8221; war, etwas Rares, Exotisches. Es war in den 1970er Jahren, als die Araberzucht in Europa so langsam in die G\u00e4nge kam. Um eine gegenseitige Anerkennung der Pedigrees zu gew\u00e4hrleisten, wurde 1973 die World Arabian Horse Organisation (WAHO) gegr\u00fcndet. In den 80er Jahren etablierten sich in Europa die Schauen als Ma\u00dfstab aller Dinge und 1985 wurde die European Conference of Arab Horse Organisations (ECAHO) gegr\u00fcndet. Gleichzeitig brach aufgrund einer Steuerreform die Araberzucht in den USA drastisch ein (von rund 30.000 (!) Fohlengeburten 1985 auf 12.000\u201313.000 in den 1990er Jahren; heute sind es noch rund 3000) und etliche US-Pferde landeten f\u00fcr relativ billiges Geld in Europa.<br \/>\nMitte der 1990er Jahre erlebte die Araberzucht in Europa ihren zahlenm\u00e4\u00dfigen H\u00f6hepunkt. Die Anzahl der Schauen und die Bedeutung von Schauerfolgen nahm zu und damit bildeten Schauen in der Au\u00dfenwahrnehmung das einzige &#8220;Bet\u00e4tigungsfeld&#8221; f\u00fcr diese Pferde.<br \/>\nAb der Jahrtausendwende fand dann eine Renaissance des arabischen Pferdes in den L\u00e4ndern des Mittleren Ostens statt. Man besann sich auf sein kulturelles Erbe, die reichen Scheichs importierten arabische Pferde aus Europa und USA in gro\u00dfem Stil und fanden Gefallen an den &#8220;Sch\u00f6nheitswettbewerben&#8221;. Der Erfolg der gro\u00dfen Shoppingtouren blieb nicht aus: Heute gehen die meisten Siege am Weltchampionat in die arabischen L\u00e4nder.<br \/>\nDass die Entwicklung der Araberzucht nicht in jedem Land gleich verlief, liegt auf der Hand. Dies hat historische, gesellschaftliche und\/oder wirtschaftliche Gr\u00fcnde. Und so gibt es eine Gruppe von L\u00e4ndern, die den H\u00f6hepunkt der Fohlengeburten Mitte der 1990er Jahre hatte, andere hatten diesen erst 2010. Zur ersten Gruppe z\u00e4hlen die gro\u00dfen &#8220;Arabernationen&#8221; Deutschland und Gro\u00dfbritannien, aber auch die Niederlande, Schweden und die Schweiz; Spanien und D\u00e4nemark folgten mit etwas Verz\u00f6gerung. Einen zweiten H\u00f6hepunkt finden wir um das Jahr 2010. Die L\u00e4nder, die hier in erster Linie beteiligt waren, sind Belgien, Italien, Polen und Frankreich.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-1-600px.jpg\" alt=\"\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12709\" width=\"600\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-1-600px.jpg 600w, https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-1-600px-300x214.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><br \/>\nInsgesamt aber sind die Zahlen deutlich: Die europ\u00e4ische Araberzucht hat zwischen den Jahren 1995 und 2015 (d. h. innerhalb von 20 Jahren) etwa 25 % an Fohlengeburten eingeb\u00fc\u00dft. Weltweit jedoch steigt die Zahl der Fohlengeburten seit 2010 geringf\u00fcgig an. Dieser Anstieg ist in erster Linie den arabischen L\u00e4ndern zuzurechnen, denn hier gibt es astronomische Wachstumsraten: In Saudi Arabien gab es von 2010\u20132016 einen Zuwachs um 348 %, und mit 3137 Fohlengeburten im Jahr 2016 waren dies rund 130 Fohlen mehr als in den USA im gleichen Zeitraum geboren wurden!<\/p>\n<h3 style=\"font-size:120%; color:#d4a409\"><strong>Blick ins Detail<\/strong><\/h3>\n<p>Wie bereits angedeutet, haben die verschiedenen L\u00e4nder verschiedene Entwicklungen durchgemacht. So ist der sp\u00e4te Aufschwung Polens mit der Zunahme an Privatz\u00fcchtern erkl\u00e4rbar, die erst ab Mitte der 1990er Jahre zahlenm\u00e4\u00dfig in Erscheinung traten. Bei Italien und Belgien sind es vermutlich die gro\u00dfen &#8220;outlets&#8221; der St\u00e4lle aus dem Mittleren Osten, die hier f\u00fcr Zuwachs sorgen.<br \/>\nEine interessante Ausnahme bietet Frankreich, weshalb wir uns dieses Land im Vergleich mit Deutschland etwas genauer anschauen wollen, denn beide L\u00e4nder haben eine recht kontr\u00e4re Entwicklung genommen. W\u00e4hrend Frankreichs Zahl an Fohlengeburten im Jahr 1985 nur rund die H\u00e4lfte von Deutschland betrug, war der Ausgleich gegen 1997 geschafft. In dieser Zeit hatte Deutschland seinen H\u00f6henflug schon hinter sich und war auf dem &#8220;absteigenden Ast&#8221;, w\u00e4hrend Frankreich noch im Aufwind war. Von nun an ging es f\u00fcr Frankreich bergauf, bis ca. 2010, w\u00e4hrend in Deutschland alle Zeichen nach unten deuteten. Von 2010 bis heute haben sich die Fohlengeburten in Frankreich auf ca. 1400 Fohlen (+\/- 300) eingependelt, w\u00e4hrend in Deutschland der Abw\u00e4rtstrend noch nicht gestoppt ist und bei weniger als der H\u00e4lfte von Frankreich liegt. Deutschland rutschte von Platz 1 der europ\u00e4ischen Z\u00fcchternationen auf Platz 3 ab.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-3-600px.jpg\" alt=\"\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12711\" width=\"600\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-3-600px.jpg 600w, https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-3-600px-300x184.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><br \/>\nNun lassen sich die beiden L\u00e4nder in puncto Gr\u00f6\u00dfe, Wirtschaft etc. durchaus vergleichen. Worin sie sich unterscheiden, ist dies: Frankreich hat eine aktive Renn- und Distanzszene, w\u00e4hrend Deutschland auf die Schauszene gesetzt hat. Die Rennszene ist in Frankreich traditionell gut entwickelt und im Jahr 2016 (dem letzten Jahr in unserer Statistik) hatten 43 Rennen stattgefunden mit einem Preisgeld von fast 2,5 Mio Euro. Oftmals wechseln (weniger erfolgreiche) Rennpferde ins Distanzlager bzw. bietet der Distanzsport eine zweite Karriere f\u00fcr ein Rennpferd.<\/p>\n<h3 style=\"font-size:120%; color:#d4a409\"><strong>Rassen im Vergleich<\/strong><\/h3>\n<p>Weiter wird gerne argumentiert, dass der R\u00fcckgang in der deutschen Araberzucht dem allgemeinen Trend in der Pferdezucht Deutschlands folgt. Der R\u00fcckgang in der Reitpferdezucht (hierzu z\u00e4hlen Warmblut, Anglo-Araber, Englisches Vollblut und Arabisches Vollblut) liegt aber lt. FN-Statistik f\u00fcr den Zeitraum 2010\u20132016 bei ca. -24,5 % \u2013 und damit in etwa im Trend mit der europ\u00e4ischen Araberzucht. Der R\u00fcckgang der z\u00fcchterischen Aktivit\u00e4ten von -31,6 % (bzw. -45,8 %, wenn man den Zeitraum bis 2017 betrachtet) beim Araber in Deutschland mu\u00df daher andere Ursachen haben, die wohl eher &#8220;hausgemacht&#8221; sind.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-2-600px.jpg\" alt=\"\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12710\" width=\"600\" height=\"151\" srcset=\"https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-2-600px.jpg 600w, https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tabelle-2-600px-300x76.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<h3 style=\"font-size:120%; color:#d4a409\"><strong>Das Schneeballsystem<\/strong><\/h3>\n<p>Unsere heutigen Shows \u2013 auch wenn man es ihnen kaum mehr anmerkt \u2013 haben ihren Ursprung in den Zuchtschauen, also in der Beurteilung von Zuchtpferden und im z\u00fcchterischen Vergleich. Daher ist es auch nur logisch und historisch betrachtet verst\u00e4ndlich, dass die Zuchtverb\u00e4nde diese Schauen von Anfang an unterst\u00fctzten, sie h\u00e4ufig selbst ausrichten und sich in diesem Bereich besonders engagieren.<br \/>\nNun ist aber auch eine Zucht marktwirtschaftlichen Gesetzen unterworfen. D. h. es gibt einen Produzenten und einen Verbraucher. Der Produzent ist der Z\u00fcchter, und der Verbraucher &#8230;?<br \/>\nHier genau liegt das Problem! Was n\u00e4mlich viele Araberz\u00fcchter und Verb\u00e4nde \u00fcbersehen haben: Jede Zucht braucht einen Markt, der die Pferde abnimmt und aus dem &#8220;Vermehrungszyklus&#8221; herausholt. Bei allen Warmblutrassen ist das Zuchtziel ein Sportpferd, das an einen Reiter (Verbraucher) verkauft wird, der damit in aller Regel nicht z\u00fcchtet, sondern sein K\u00f6nnen im Sport beweist. Nur die besten Pferde gehen gelegentlich (auch) in die Zucht. Beim Araber ist das Zuchtziel h\u00e4ufig ein Zuchtpferd, es z\u00fcchten also Z\u00fcchter &#8220;Zuchtpferde&#8221; f\u00fcr andere Z\u00fcchter. Das gilt insbesondere f\u00fcr Schaupferdez\u00fcchter, denn einen Markt f\u00fcr das &#8220;reine Schaupferd&#8221; \u2013 das nicht in die Zucht geht \u2013 gibt es nicht. Aber nicht nur, dass man sich damit ja die Konkurrenz selbst &#8220;z\u00fcchtet&#8221;, nein, man baut auf diese Art und Weise ein Schneeballsystem auf, das irgendwann kollabieren mu\u00df, weil diese Pferde eben nicht aus dem Vermehrungszyklus herausgeholt werden \u2013 oder, um es marktwirtschaftlich auszudr\u00fccken, nicht &#8220;verbraucht&#8221; werden. F\u00fcr viele Z\u00fcchter gilt es ja geradezu als ein Makel, wenn ein Pferd an einen (Freizeit-)Reiter, und nicht als Zuchtpferd verkauft wird.<br \/>\nDiesen Kollaps des Schneeballsystems erleben wir derzeit: Durch \u00dcberproduktion kam es zum Preisverfall, Z\u00fcchter geben auf, weil sie ihre Fohlen nicht einmal mehr kostendeckend verkaufen k\u00f6nnen. R\u00fcckl\u00e4ufige Geburtenzahlen und r\u00fcckl\u00e4ufige Mitgliederzahlen stellen nun die Araberzuchtverb\u00e4nde vor gravierende Probleme, insbesondere in den L\u00e4ndern, die in erster Linie auf dieses Schneeballsystem &#8220;Z\u00fcchter z\u00fcchten f\u00fcr Z\u00fcchter&#8221; gesetzt hatten.<br \/>\nUnd hier sind wir wieder bei Frankreich, denn dort lief die Entwicklung ganz anders. In Frankreich gibt es die &#8220;Verbraucher&#8221;, die Distanzreiter oder auch Rennpferdebesitzer, die das Pferd aus dem Vermehrungszyklus herausnehmen. Zum Vergleich: Die Distanzszene ist in Frankreich etwa 10x so gro\u00df wie in Deutschland, d. h. es sind bei der FEI derzeit 1478 international aktive Distanzpferde aus Frankreich registriert, aber nur 121 aus Deutschland (alle Rassen); selbstredend ist die Zahl der nur national startenden Pferde entsprechend h\u00f6her. Da es Distanzritte von 25 (Einf\u00fchrungsritt) bis 160 km (Championate) gibt, ist auch f\u00fcr jedes Pferd etwas dabei, solange es zumindest die Mindestanforderungen an ein Reitpferd erf\u00fcllt. Und nat\u00fcrlich erf\u00fcllen alle anderen reiterlichen Disziplinen bis hin zum Freizeitreiten denselben Zweck: Wenigstens  90 % der fertigen &#8220;Produkte&#8221; (Fohlen) m\u00fcssen an einen &#8220;Verbraucher&#8221; (Reiter) verkauft werden, der sie dem &#8220;Produktionszyklus&#8221; (Zucht) entzieht.<\/p>\n<h3 style=\"font-size:120%; color:#d4a409\"><strong>Ausblick<\/strong><\/h3>\n<p>Womit wir beim potentiellen Markt sind \u2013 und da wurde fr\u00fch verpasst die Weichen zu stellen. Statt den Araber als Reitpferd zu &#8220;promoten&#8221;, wurde er als Schaupferd dargestellt. Das war ausgesprochen kurzsichtig, denn es gibt wesentlich mehr Reiter als Z\u00fcchter. Es war sogar insofern kontraproduktiv, weil die Schauen heutzutage eine Selektion auf &#8220;Nicht-Reitpferdepoints&#8221; darstellen, so dass sie dem Zuchtziel Reitpferd entgegenwirken statt es zu f\u00f6rdern. Daher ist es nun schwierig, den Araber insgesamt unter das Reitervolk \u2013 das hei\u00dft Freizeitreiter mit gehobenen Anspr\u00fcchen bis hin zum wenig ambitionierten Turnierreiter \u2013 zu bringen. Mittlerweile ist die Nische der &#8220;Exoten&#8221; im Freizeitreiterbereich durch andere Spezialrassen besetzt, die hier cleverer vorgegangen sind. Wie kann man da also noch Fu\u00df fassen?<br \/>\nEine interessante Entwicklung ist derzeit im Bereich der Freizeitreiter zu beobachten, denn hier scheint ein Paradigmenwechsel stattzufinden, vom FreitzeitpferdeREITER hin zum FreizeitpferdeHALTER. Das Reiten steht f\u00fcr viele gar nicht mehr im Vordergrund, diese Menschen sch\u00e4tzen vielmehr einfach den Umgang mit dem Pferd. Hier k\u00f6nnte der Araber als Freizeitpartner punkten! Dazu m\u00fcssen aber die Eigenschaften hervorgehoben werden, die den Freizeitpferdehalter ansprechen: Er sucht ein extrem menschenzugewandtes, funktionales, hartes (d. h. gesundes) und anspruchsloses Pferd \u2013 das als &#8220;i-T\u00fcpfelchen&#8221; auch noch sch\u00f6n ist. Und damit w\u00e4ren wir wieder am Anfang unserer Geschichte, denn eigentlich haben uns die Beduinen genau dieses Pferd hinterlassen.           <em>G. Waiditschka<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gedanken zum Pferdemarkt (I) Das Stimmungsbarometer in der Araberzucht zeigt schon seit l\u00e4ngerem nach unten: Weniger Mitglieder, weniger Bedeckungen, weniger Fohlengeburten. Gerne wird darauf verwiesen, dass dieser Trend insgesamt in der Pferdezucht zu beobachten ist. Das stimmt, aber nicht in dem Ausma\u00df. Der Versuch einer Ursachenforschung. Die Legende will es, dass Allah eine Handvoll S\u00fcdwind &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/2018\/10\/zucht-in-zahlen\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12704,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,85],"tags":[],"class_list":["post-12702","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news","category-no-3-2018-vol-15","item-wrap"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12702","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12702"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12702\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13972,"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12702\/revisions\/13972"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12704"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12702"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12702"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12702"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}