{"id":18333,"date":"2020-10-19T11:25:01","date_gmt":"2020-10-19T09:25:01","guid":{"rendered":"https:\/\/in-the-focus.com\/?p=18333"},"modified":"2020-10-19T11:26:11","modified_gmt":"2020-10-19T09:26:11","slug":"gedanken-zur-pferdezucht-und-vermarktung-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/in-the-focus.com\/en\/2020\/10\/gedanken-zur-pferdezucht-und-vermarktung-ii\/","title":{"rendered":"Gedanken zur Pferdezucht und -Vermarktung (II)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-color wp-block-paragraph\" style=\"font-size:30px;color:#dd9933\"><strong>Angelika Bruckner &#8211; Gest\u00fct Bavaria Pferdesport<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph\" style=\"color:#dd9922\"><strong>Angelika Bruckner z\u00fcchtet seit fast 30 Jahren Arabische Pferde f\u00fcr den Distanz- und Reitsport. Sie hat den direkten Vergleich mit der Warmblutzucht, denn auch diese stehen bei ihr im Stall. Was wir von der Warmblutzucht lernen k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt sie im folgenden Interview.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Angelika-Bruckner-600px.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18335\" srcset=\"https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Angelika-Bruckner-600px.jpeg 600w, https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Angelika-Bruckner-600px-300x225.jpeg 300w, https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Angelika-Bruckner-600px-150x113.jpeg 150w, https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Angelika-Bruckner-600px-533x400.jpeg 533w, https:\/\/in-the-focus.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Angelika-Bruckner-600px-160x120.jpeg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption>Angelika Bruckner<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>IN THE FOCUS: Seit wievielen Jahren z\u00fcchten Sie Holsteiner und Vollblutaraber &#8211; und was sind die jeweiligen Zuchtziele?<\/em><\/strong><br><strong>Angelika Bruckner: <\/strong>Ich z\u00fcchte seit 1991 Vollblutaraber und seit 2000 Warmbl\u00fcter und im Prinzip sind die Zuchtziele bei beiden Rassen die gleichen: Die Pferde sollen bewegungsstark, leistungsstark, korrekt und rittig sein und einen einfachen Charakter haben.<br>Beim Vollblutaraber gilt au\u00dferdem, dass sie menschenzugewandt sind, sie m\u00fcssen mir sozusagen von Geburt an &#8220;in den Scho\u00df springen&#8221;. Was die Bewegungsmechanik anbelangt, so achte ich beim Vollblutaraber besonders auf den Galopp &#8211; da er immer schlechter wird bei einer Vielzahl der Vollblutaraber, die ich sehe. Ansonsten ist mir &#8211; beim Vollblutaraber mehr als beim Warmblut &#8211; die H\u00e4rte wichtig. Die Pferde m\u00fcssen einfach in der Lage sein, mindestens 80 km mit durchschnittlich 16 km\/h unbeschadet zu \u00fcberstehen, und zwar jeder!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>ITF: Solch unterschiedliche Rassen ziehen auch unterschiedliche K\u00e4uferkreise an. Wie w\u00fcrden Sie die K\u00e4ufer und Interessenten jeweils charakterisieren? Und wo liegt die jeweilige Erwartungshaltung dieser zwei K\u00e4uferkreise?<\/em><\/strong><br><strong>A. B.:<\/strong> Bei den Warmbl\u00fctern verkaufe ich nicht auf Auktionen und nicht an Profis, aber an ambitionierte private Sportreiter, die ein braves Dressurpferd oder doppeltveranlagtes Pferd bis S-Niveau m\u00f6chten.<br>Bei den Vollblutarabern sind es Freizeitreiter, die gehobene Anspr\u00fcche an Rittigkeit, Charakter und Leistungsverm\u00f6gen stellen. Pferde mit &#8220;Schmelz&#8221; &#8211; nicht unbedingt Typ im Sinne von &#8220;Dish&#8221; &#8211; sind gut zu verkaufen, wenn der Leistungshintergrund passt. Auf den Leistungshintergrund habe ich immer geachtet. Die VA-Kundschaft will oft nur ein &#8220;braves&#8221; Pferd. Die K\u00e4ufer k\u00f6nnen oft die Qualit\u00e4t gar nicht beurteilen, sie definieren Qualit\u00e4t nur \u00fcber den Charakter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>ITF: Worin unterscheiden sich Ihre Marketingstrategien f\u00fcr die beiden Rassen &#8211; oder sind die f\u00fcr beide gleich?<\/em><\/strong><br><strong>A. B.:<\/strong> Beim Warmblut l\u00e4uft die Vermarktung nur \u00fcber dementsprechende Platzierungen im Sport. Bei einem Fohlen ist es wichtig, dass die Mutter Leistungspr\u00fcfung und Sport-<br>erfolge vorweisen kann, dazu noch etwaige Sporterfolge der (Halb-)Geschwister des Fohlens. Hengste sind ja immer leistungsgepr\u00fcft und die, die ich verwende, sind normal schon im h\u00f6heren Turniersport erfolgreich. Fotos der Verkaufspferde sind eher sachlich mit aussagekr\u00e4ftigen Videos, die die Qualit\u00e4ten der Pferde zeigen.<br>Beim Vollblutaraber mu\u00df mehr der Freizeitreiter angesprochen werden. Hier ist ganz wichtig, dass die Pferde arabisch dargestellt werden. Kaum jemand will unspektakul\u00e4re Fotos. Videos sollen ganggewaltige arabische Pferde zeigen. Reitvideos m\u00fcssen genauso professionell wie bei den Warmbl\u00fctern sein, reell englisch, western oder nach der FN-Ausbildungsskala gerittene Pferde, je nach Ausbildungsstand. In Facebook geht es haupts\u00e4chlich darum, sch\u00f6ne Fotos zu posten, News aus dem Gest\u00fct oder von einzelnen Pferden etc. Auf meiner Website poste ich dann in erster Linie die sportlichen Erfolge, dabei ist darauf zu achten, dass alles \u00fcbersichtlich gestaltet ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>ITF: Worin besteht die F\u00f6rderung bzw. Unterst\u00fctzung f\u00fcr Zucht, Marketing etc. durch die Zuchtverb\u00e4nde f\u00fcr diese beiden Rassen?<\/em><\/strong><br><strong>A. B.: <\/strong>Ich bin Mitglied in zwei Warmblutzuchtverb\u00e4nden. Der Holsteiner Verband unterh\u00e4lt eine eigene Hengsthaltung (Hengsthaltungs GmbH), deren Hengste man als Mitglied zu einer g\u00fcnstigeren Decktaxe nutzen kann, und als Verbandsmitglied wird man bevorzugt behandelt. Der Landesverband Bayerischer Pferdez\u00fcchter sponsert ausgew\u00e4hlte Stuten von vereinseigenen Z\u00fcchtern durch Bezuschussung der Decktaxe von ausgew\u00e4hlten Hengsten.<br>Warmblutverb\u00e4nde unterst\u00fctzen mit entsprechendem Marketing, Fohlenauktionen, und z. B. im Zug der Hengstk\u00f6rung wird eine Auktion f\u00fcr gek\u00f6rte und nicht gek\u00f6rte Hengste veranstaltet, an der oft auch schon platzierte Reitpferde teilnehmen k\u00f6nnen.<br>Es werden Verkaufstage organisiert, und es gibt Sammeltermine zur Fohleneintragung mit Fotograf bzw. Videograf. In Bayern (bei M\u00fcnchen) wird au\u00dferdem ein Ausbildungsstall unterhalten, in dem man relativ g\u00fcnstig Pferde anreiten und\/oder auf Leistungspr\u00fcfungen vorbereiten lassen kann.<br>F\u00fcr den Vollblutaraber sind mir keine derartigen F\u00f6rderprogramme von Verbandsseite bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>ITF: Woran liegt es, dass beim Warmblut alles professioneller l\u00e4uft &#8211; liegt das nur am Geld?<\/em><\/strong><br><strong>A. B.:<\/strong> F\u00fcr das Warmblut gibt es einen viel gr\u00f6\u00dferen Interessentenkreis, die deutsche Warmblutzucht ist f\u00fchrend in der Welt, Dressur-Weltmeister. Der Araber spielt als Sportpferd hingegen eine untergeordnete Rolle, da die Rasse den Anschlu\u00df verpasst hat, durch die fehlende Selektion auf Sportleistungen.<br>Dem Reiter ist die Abstammung, wenn die Sporterfolge und das Pferd an sich seinen Anspr\u00fcchen gerecht wird, eigentlich egal. Mein Dressurausbilder hat einmal gesagt &#8220;Tun mu\u00df er es&#8221; &#8211; egal ob Schneehuhn x Seepferd oder sonstwie gezogen. Aber inzwischen werden schon beim Inserieren vom K\u00e4ufer die Abstammungen auch angeschaut bei der Vorauswahl und ein bekannter (meist) Hengst verursacht einen &#8220;Aha-Effekt&#8221;. Das ist auch bei einem erfolgreichen Stutenstamm durchaus gegeben. Wenn eine Stute beispielsweise schon in M-Dressur erfolgreiche Nachkommen nachzuweisen hat, ist der Verkauf der Nachzucht schon viel leichter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>ITF: Haben Sie im Hinblick auf das Arabische Pferd \u00c4nderungs- und Verbesserungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr Hengsthalter, Z\u00fcchter, K\u00e4ufer? Worauf sollte mit Hinblick auf die Vermarktung geachtet werden?<\/em><\/strong><br><strong>A. B.:<\/strong> Der K\u00e4ufer sollte keine &#8220;Geiz ist geil&#8221;- Mentalit\u00e4t an den Tag legen. Um ein gutes Pferd zu z\u00fcchten, braucht man viel Know-how, M\u00fche, Zeit und Geld. Kein verantwortungsvoller Z\u00fcchter macht das umsonst oder legt noch gerne drauf. Nat\u00fcrlich kann ein Zufallsprodukt auch mal Qualit\u00e4t haben, aber das ist eigentlich eher selten.<br>Auch sollte sich der K\u00e4ufer vor dem Pferdekauf gut \u00fcber das Pferd informieren, da die Anschaffungskosten der geringste Teil im Laufe eines Pferdelebens sind. Wichtig ist beispielsweise, sich \u00fcber die Eltern und Geschwister seines zuk\u00fcnftigen Partners zu informieren &#8211; sind da Pferde mit Leistungshintergrund vorhanden? Auch interessant f\u00fcr den K\u00e4ufer ist: Wie wurde das Pferd aufgezogen, wurde es bereits geritten? Die Aufzucht sollte artgerecht sein, d.h. viel Luft, Licht, Bewegung mit Artgenossen, eher extensive als intensive F\u00fctterung, da ein zu schnelles Wachstum auf Kosten der sp\u00e4teren &#8220;Haltbarkeit&#8221; geht.<br>Wer direkt vom Z\u00fcchter kauft, sollte sich ruhig zeigen lassen, wo und wie die Jungpferde aufwachsen. Hierzulande ist das Klima f\u00fcr das arabische Pferd nur bedingt geeignet, vielfach ist es zu nass, sind die Weiden zu fett &#8211; das gibt weiche Pferde, die zu schnell in die H\u00f6he wachsen und zu wenig Knochensubstanz haben. Das wiederum geht auf die Haltbarkeit, insbesondere des Fundaments. Dabei meine ich gar nicht die in unserer \u00dcberflussgesellschaft fettgef\u00fctterten J\u00e4hrlinge. Beim J\u00e4hrling oder Zweij\u00e4hrigen darf man durchaus auch mal die Rippen sehen, vorausgesetzt, es wird durch Bewegung verursacht, nicht durch Futtermangel oder falsches\/schlechtes Futter.<br>Weiter entscheidet gute, harte Aufzucht mit \u00fcber Gesundheit und auch Charakter. Damit die Jungpferde trittsicher werden, sollten sie das auf entsprechend h\u00fcgeligen Koppeln schon von Fohlenbeinen an trainieren. Im Herbst ist das auf meinen H\u00fcgeln mit Lehm oft eine ganz sch\u00f6ne Rutschpartie und dazwischen liegen noch jede Menge Findlinge. Da schau ich schon mal weg, wenn die Junghengste Gas geben! Auch die Bodenbeschaffenheit der Weiden und Ausl\u00e4ufe ist wichtig, denn die Hufe passen sich dem Untergrund an &#8211; weiche B\u00f6den ergeben oft weiche Hufe. Gro\u00dfe, lange Koppeln sind ideal, damit die Pferde laufen k\u00f6nnen. Ich hatte fr\u00fcher viel mit Traber-Z\u00fcchtern zu tun, die haben die jungen Pferde t\u00e4glich einmal im Speed um die Rennbahn geschickt und dann erst auf die Weiden, damit das Lungenvolumen schon von klein auf trainiert wird.<br>Ein anderer Aspekt, der meines Erachtens sowohl genetisch angelegt ist, als auch in der Aufzucht hervorgebracht wird, ist die &#8220;Resilienz&#8221;, die Leidensf\u00e4higkeit und Widerstandskraft. Meine Pferde m\u00fcssen beispielsweise Fliegen im Sommer ertragen &#8211; aber heute sieht man kaum mehr ein Pferd ohne Fliegenmaske. Auf den gro\u00dfen Gest\u00fcten in Polen oder Russland gibt es das nicht. Da m\u00fcssen sie sich an die Fliegen gew\u00f6hnen oder Stellen aufsuchen, wo es weniger gibt, oder rumrennen, um die Plagegeister loszuwerden.<br>Ganz grunds\u00e4tzlich kann man sagen, dass ein Pferd seinen Besitzer meist eine lange Zeit begleitet. Da ist es sehr viel einfacher, ein gutes, gesundes und begabtes Pferd auszubilden, als eines, das von Natur aus schon sehr viele Defizite hat. Und gerade je weniger man selbst kann, desto leichter ist die Ausbildung bei entsprechend qualitativ hochwertigen Pferden.<br>Der Z\u00fcchter sollte nur mit korrekten Pferden, die auch Sportleistung bringen, z\u00fcchten. Die Form des Kopfes ist da nicht wichtig, die Ausstrahlung schon! Hengst aus Reitpferdelinien verwenden und den Ph\u00e4notyp nicht au\u00dfer Acht lassen. Nicht jeder Hengst ist auch ein Deckhengst und nicht jede Stute eine gute Zuchtstute. Der Z\u00fcchter sollte seine Pferde selbst reiten oder sich Feedback holen, von denen die sie reiten, denn die Rittigkeit &#8211; auch der Nachtzucht &#8211; ist wichtig!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>ITF: Macht Ihrer Ansicht nach eine spezielle Sportf\u00f6rderung bzw. Sport-Datenbank f\u00fcr die Vermarktung des Arabischen Pferdes Sinn?<\/em><\/strong><br><strong>A. B.:<\/strong> Ja, eine Sportf\u00f6rderung ist der einzige Weg f\u00fcr die Zukunft des arabischen Pferdes, da die wenigen Schauliebhaber keine K\u00e4uferschicht darstellen, um eine Rasse daf\u00fcr zu z\u00fcchten. Die gro\u00dfe Bandbreite der Freizeitreiter und ambitionierten Sportreiter (im Bereich bis Kl. L, Distanz) ist die gr\u00f6\u00dfte K\u00e4uferschicht des Arabers, die es zu bedienen gilt, sowie Jugendliche mit entsprechenden Ambitionen.<br>Es w\u00e4re erstrebenswert, da\u00df der Distanzsport zumindest ab LDR (d.h. CEN** 120 km) in der FN-Kategorie B l\u00e4uft und damit automatisch in Deutschland die Erfolge \u00fcber die FN erfasst werden. Ausl\u00e4ndische Starts sollten wie im konventionellen Turniersport auch der FN gemeldet werden k\u00f6nnen und von dieser erfa\u00dft werden, um einen umfassenden \u00dcberblick zu bekommen. Wenn jeder Verband nur die Daten seiner Mitglieder erfa\u00dft, erh\u00e4lt man keinen aussagekr\u00e4ftigen \u00dcberblick \u00fcber die gesamte Population.<br>Im VZAP wei\u00df kaum ein im Verbandfunktion\u00e4r \u00fcberhaupt \u00fcber den Distanzsport Bescheid. Aber das ist DIE Disziplin des Vollblutarabers \u00fcberhaupt! Eine Disziplin, in der er international und gegen andere Rassen Erfolge sammeln kann. F\u00fcr diesen Sport ist das arabische Pferd am meisten pr\u00e4destiniert, schon allein durch seinen K\u00f6rperbau, seine H\u00e4rte und sein Lungenvolumen.<br>Vielleicht noch ein paar z\u00fcchterische Gedanken in diesem Zusammenhang zum Schlu\u00df: Eigenschaften, die \u00fcber Generationen nicht abgefragt werden, gehen genetisch verloren, so zum Beispiel H\u00e4rte, Gen\u00fcgsamkeit, Lungenvolumen &#8211; die besonderen Eigenschaften des Vollblutarabers.<br>Etwas, was f\u00fcr mich schon weitestgehend verloren gegangen ist, ist der &#8220;will to please&#8221; (der Wille, alles recht zu machen), die Duldsamkeit, die die Beduinen fr\u00fcher sicher forderten und zwar gnadenlos.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>ITF: Besten Dank f\u00fcr diesen Einblick und Vergleich mit anderen Rassen, eine Sichtweise, die den meisten Z\u00fcchtern fehlen d\u00fcrfte.<\/em><\/strong><em>Die Fragen stellte Gudrun Waiditschka<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angelika Bruckner &#8211; Gest\u00fct Bavaria Pferdesport Angelika Bruckner z\u00fcchtet seit fast 30 Jahren Arabische Pferde f\u00fcr den Distanz- und Reitsport. 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