Was züchten die Deutschen?

Analyse des Fohlenjahrgangs 2017

Ein subjektiver Eindruck kann ganz schön täuschen, denn der besagt, dass in Deutschland hauptsächlich Ägypter und Schaupferde gezüchtet werden. Und was ist mit all den anderen Blutlinien? Die gibt’s doch gar nicht mehr… oder doch? Wir haben den Fohlenjahrgang 2017 analysiert!

Basisdaten

Um verlässliche Daten zu haben, welche Abstammungen bzw. Blutlinien heute in Deutschland noch “aktiv” genutzt werden, wurde für die vorliegenden Aussagen der Fohlenjahrgang 2017 analysiert. Zum Zeitpunkt der Erhebung waren demnach beim VZAP 584 Pferde des Jahrgangs 2017 in der Datenbank verzeichnet, beim ZSAA waren zusätzlich 54 Fohlen registriert, macht insgesamt 639 Vollblutaraberfohlen im Jahr 2017.
Diese 639 Fohlen wurden bei insgesamt 258 Züchtern geboren und hatten 288 verschiedene Väter, das heißt, ein Züchter züchtete im Durchschnitt 2,47 Fohlen, während ein Hengst 2,2 Fohlen zeugte. Aber natürlich gibt es auch größere Gestüte und Beschäler mit mehr Nachwuchs, wie die Tabellen 1 und 5 darlegen.
Von diesen 639 Fohlen waren 339 Stutfohlen und 300 Hengstfohlen, das entspricht einem Verhältnis von 1,13. Unter natürlichen Verhältnissen werden mehr männliche als weibliche Tiere geboren. Eine mögliche Erklärung für den “Stutenüberhang” könnte sein, dass es laut einer Studie Stutenlinien gibt, die eher weibliche Fohlen hervorbringen als Hengstfohlen. Die Antwort könnte in unserem Falle aber auch sehr viel einfacher sein, denn es ist gut möglich, dass eine Reihe von Hengstfohlen erst gar nicht registriert werden (z. B. aus Kostengründen).

Zuchtrichtungen

Um einen Überblick zu bekommen, mit welchen Blutlinien – und damit auch mit welchem Zuchtziel – heute gezüchtet wird, wurden diese Fohlen in “Gruppen” eingeteilt. Dazu braucht es halbwegs praktikable “Definitionen”. Die einfachste ist “Straight Egyptian” – das ist ziemlich universell, und jeder weiß, was darunter zu verstehen ist. Bei
Straight Russian oder Pure Polish wird es schon schwieriger – und was bitteschön ist eine “Schaupferde-Abstammung”?
Um das Ganze dennoch halbwegs übersichtlich zu halten, wurden zuerst einmal drei Hauptkategorien geschaffen:
a) “SE/asil”, d. h. Straight Egyptian, inclusive aller “asilen” Blutlinien, wie Davenport, asile Weiler etc.
b) moderne Schaupferde-Abstammung, womit Fohlen gemeint sind, die von einem der bekannten “Modehengste” (oder -stuten) in erster oder zweiter Generation abstammen. Diese werden hier (etwas willkürlich) als Gold, Silber oder Bronze Champion am ANC, Europa- oder Welt-Championat in erster oder zweiter Generation definiert, ersatzweise geht auch zwei Urgroßelternteile (3. Gen.). Die Ergebnisse der Schau-Saison 2018 sind nicht berücksichtigt.
c) alle anderen Blutlinien und “Mixturen”. Diese werden in einem zweiten Schritt näher differenziert.
Da diese Gruppen nicht nach einem einheitlichen Kriterium definiert wurden (z. B. Blutlinien oder Gebrauchszweck), sind die Grenzen zwischen den einzelnen Gruppen oft fließend und natürlich gibt es auch Überschneidungen. So wurden SE/asil-Pferde, die auch auf Schauen erfolgreich waren bzw. erfolgreiche “Schau-Eltern” haben (z. B. Al Lahab), trotzdem unter SE/asil geführt, da – auch in Hinblick auf die entsprechenden Züchter – die Abstammung bei der Zuchtwahl vermutlich im Vordergrund stand, nicht so sehr das Endprodukt “Schaupferd”. Das Ergebnis finden Sie in Tabelle 2.
Interessant ist auch der Anteil an “Farbzuchten”, d.h. Rappen. Dieser Anteil ist bei den SE/asilen Pferden signifikant höher als bei den anderen. Ein “schwarzer Ägypter” ist also für viele das Nonplusultra.

Die anderen Blutlinien

Eine Gruppe von rund 40 %, die nach dieser anfänglichen Gruppierung übrig bleibt, ist am schwierigsten zu beschreiben und voneinander abzugrenzen, weil sie einen Sammelbegriff für alle möglichen Zuchtziele darstellt (s. Tabelle 3).
Grundsätzlich wurde unterschieden zwischen “-related” und “-Mix”. Bei “related” mußten 75 % oder mehr zur namensgebenden Länderbezeichnung gehören. Also “deutsch-related” wären 75 % oder mehr deutsches Blut, deutsch-Mix bedeutet mind. 50 % deutsches Blut, die restlichen 50 % gehören diversen anderen Linien an, usw. Wobei gerade “deutsch” schon schwierig zu fassen ist. Zum einen zählen dazu natürlich die Linien, die auf Weil-Marbach, Achental etc. zurückgehen. Diese aber gibt es nicht mehr in “Reinform”. So wurden auch Pferde hierzu gezählt, die in den letzten 3-4 Generationen in Deutschland gezüchtet wurden und auf diesen Linien basieren. Und natürlich gehören hierher auch Hengste wie Hadban Enzahi – obwohl aus Ägypten importiert; das wurde also ähnlich gehandhabt, wie beim Ägypter Aswan der in russischen Pedigrees als “Russe” gilt.
Fohlen aus (oder mit) französischen Linien gehören der Leistungszucht an, sei es Rennen oder Distanzsport – fallen aber in Deutschland, da es keine Rennen mehr gibt, sowieso nicht ins Gewicht.
Russische und polnische Linien wurden zusammengefasst, da beide Länder ein ähnliches Zuchtziel verfolg(t)en und aufgrund der historischen Gegebenheiten immer stark im Austausch standen. Züchter dieser Blutlinien sind in erster Linie leistungsorientiert. Es sei aber auch angemerkt, dass es insgesamt weniger polnische als russische Linien gibt und keine “rein polnischen” Fohlen geboren wurden, wohl aber ein paar “rein russische”.
Bei den Kreuzungen mit SE/asilen Pferden (meist Hengsten) wurde die andere Blutführung nicht weiter analysiert. Hierbei will man vermutlich eine “Veredlung” oder “Verfeinerung” erzielen.
Unter “international” wurde alles gesammelt, das keiner obigen Beschreibung zuzuordnen war. Üblicherweise handelt es sich hier um eine bunt gemischte internationale Abstammung. Sie sind vielfach auch als Leistungspferde (Distanzsport) unterwegs, ohne dass man sie jetzt speziell zu den russisch/polnischen oder französischen Leistungslinien zählen könnte. Hier können sowohl “alte Pedigrees” (z. B. alt-deutsch, alt-polnisch und US-domestic) vorliegen, wie auch internationale Mixe mit Schaupotential, aber ohne die erwähnten Super-Champions im Pedigree.
Es wird deutlich, dass insbesondere die “alten” Pedigrees, wie beispielsweise die deutschen Linien, an Liebhabern verlieren. Würde man aus den “deutschen” Fohlen die Weil-Marbacher aus dem Haupt- und Landgestüt herausrechnen, blieben nur noch drei Fohlen übrig, die in Privatbesitz geboren wurden und diesen Kriterien entsprechen.
Wie gesagt, die Abgrenzung ist schwierig und so manches Fohlen könnte man auch in zwei Gruppen einteilen. Aber um einen Überblick zu bekommen, mag die Tabelle 3 ausreichen.

Hengst- und Stutenlinien

Einen anderen Hinweis, wie divers oder einheitlich eine Population ist, bieten die Hengst- und Stutenlinien. Die Anzahl an Hengstlinien, die es weltweit gibt, ist leider nicht bekannt, da es in der Türkei, Syrien, dem Iran, Bahrain etc. zahlreiche Linien gibt, die bei uns hierzulande keinerlei Rolle spielen. Die Anzahl der “im Westen” üblichen Hengstlinien gibt Betty Finke mit 19 an (ohne Davenport, sollte es hier überhaupt noch eine geben). Bei den Stutenlinien sieht es etwas besser aus, hier gibt es noch rund 70, die “in Gebrauch” sind, davon 11 aus Ägypten, 5 aus Ungarn, 8 aus Großbritannien, 3 aus Frankreich, 9 aus Polen, 9 aus den USA, 1 aus Deutschland und (theoretisch) 27 aus Spanien (!), von denen aber vermutlich einige ausgestorben sind.
In Deutschland fanden im Jahr 2017 von diesen 19 Hengstlinien immerhin 13 Verwendung, von den 70 Stutenlinien waren es 50 – das läßt doch auf eine größere Diversität schließen, als man gemeinhin annehmen möchte, aber es kommt auf die Verteilung an. So hat die Hengstlinie des Saklawi I (über Nazeer und seine Söhne und Enkel) eine enorme Vormachtstellung und nimmt 75 % für sich in Anspruch. Die 12 anderen Linien teilen sich die restlichen 25 % – da bleibt für jeden nicht mehr viel.
Wie wir eingangs gesehen haben, fallen auf jeden Hengst 2,2 Fohlen. Hengste aus der Saklawi-I-Linie liegen sehr nahe bei diesem Durchschnitt – logisch, mit 75 % dominieren sie auch die Statistik. Für Hengsthalter interessant ist vielleiccht, dass Hengste der Bairaktarlinie, insbesondere über den russischen Zweig, pro Hengst 4,75 Fohlen hatten – also über doppelt so viele. Hierfür ist in erster Linie der El Nabila-Sohn Pallaton K verantwortlich, der im Gestüt Ismer Einsatz fand. Eine andere Linie fällt ebenfalls etwas aus dem Rahmen: Die Mirage-Hengstlinie hat 6,5 Fohlen pro Hengst aufzuweisen, aber dies kommt nur dadurch zustande, dass AJ Mardan allein 20 Fohlen produzierte, davon 16 gezüchtet von Sheikh Ammar aus Sharjah – zu entscheiden, ob dieser ein “echter” Repräsentant der deutschen Zucht ist, bleibt jedem selbst überlassen. In der Statistik aufgeführt ist er, da diese Pferde beim VZAP registriert sind.
Die einzelnen Zahlen entnehmen Sie Tabelle 4.

Die Bedeutung für die Zucht

Worin liegt nun die Bedeutung der Hengst- und Stutenlinien für die Pferdezucht? Zuerst einmal kann “Entwarnung” gegeben werden. Die Araberzucht verfügt über erstaunlich viele Hengstlinien im Vergleich zu anderen Pferderassen. So gibt es in der Englischen Vollblutzucht nur noch drei Hengstlinien, die anderen finden sich nur noch in Pferden in “der Mitte des Pedigrees”, beim Araber sind es immerhin rund 20. Bei den Stutenlinien gibt es sowohl beim Englischen wie beim Arabischen Vollblut jeweils rund 70 Stutenlinien (oder Gründerstuten). Aber auch hier gilt: Auch in der “Mitte des Pedigrees” gibt es noch weitere Pferde, die zum Entstehen des heutigen Individuums beigetragen haben. Selbst wenn diese nicht als Stammvater oder -mutter einer Linie in Erscheinung treten, so haben sie dennoch genetisches Material beigesteuert.
Rein genetisch betrachtet kann mit Sicherheit nur gesagt werden, dass das Y-Chromosom in der männlichen Linie (Hengstlinie) vererbt wird, genauso wie die sog. mt-DNA, d. h. außerhalb des Zellkerns sich befindliches DNA-Material nur über die Stutenlinie weitergegeben wird. Wir können also sagen, dass beispielsweise Hengste der Bairaktar-Linie auch heute noch – nach ca. 17-20 Generationen mit Sicherheit das Y-Chromosom des Hengstes Bairaktar tragen, der vor über 200 Jahren gelebt hat. Es geht allerdings noch weiter, denn neuere wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass sämtliche Pferderassen auf letztendlich nur einige wenige – wenn nicht gar nur einen – Hengst zurückgehen. Dieser allerdings mag vor etlichen Tausend Jahren gelebt haben, zu Beginn der Domestikation. Wenn wir also sagen, dass die Englische Vollblutzucht über drei Hengstlinien verfügt, so sind das drei Hengste, die man namentlich kannte und die am Anfang der Stutbuchaufzeichnungen stehen. Dies schließt aber nicht aus, dass auch diese drei Hengste – wenn man weitere Jahrtausende zurückgeht – von einem gemeinsamen Urvater abstammten.
Die Pferdezucht lebt vielfach von Erfahrungswerten, weniger von Wissenschaft, und so werden vielfach mit Hengst- und Stutenlinien bestimmte Eigenschaften assoziiert. Dies trifft besonders auf Stutenlinien zu, denken wir an die Leistungsfamilien der Sarmacja-Sabellina in Polen oder der Sapine in Russland. In der praktischen Zuchtarbeit sind die Hengst- und Stutenlinien also zumindest ein “Werkzeug”, mit dessen Hilfe man bestimmte Leistungsmerkmale und die Varianz innerhalb einer Population im Auge behalten kann.
Untersuchungen verschiedener Populationen von arabischen Pferden ergaben, dass (heute) die höchste genetische Varianz in den Populationen von Syrien und dem Iran zu finden sind. Geht man davon aus, dass dies auch schon vor 200 Jahren zum Zeitpunkt der Importe der Gründerpferde in die westlichen Länder der Fall war (und warum auch nicht), so haben die damaligen Ankaufskommissionen sich einige wenige Tiere aus diesen vorhandenen Populationen herausgepickt, die ihren Vorstellungen entsprachen, und diese in den Western verbracht. Diese einzelnen Tiere haben natürlich nicht diesselbe genetische Vielfalt wie die Population, aus der sie kommen, und verkörpern damit nur einen kleinen Ausschnitt der Eigenschaften, die im gesamten Genpool damals im Mittleren Osten vorhanden waren. Aber aus diesen wenigen Tieren haben wir im Westen die “moderne” Rasse aufgebaut, Eigenschaften, die bei diesem ersten Selektionsschritt (Ankauf) nicht berücksichtigt und nicht “mitgenommen” wurden, konnten damit auch nicht in die “moderne” Rasse des Vollblutarabers Eingang finden. Durch eine weitere Verengung des Genpools auf einige wenige Linien (z. B. Saklawi I – Nazeer) wird der Genpool der Rasse insgesamt betrachtet wiederum einige Eigenschaften verlieren, denn es ist, als ob unsere heutigen Züchter wiederum nur einzelne Gründerväter (Nazeer) zur Zucht verwenden würden. Es ist außerdem unvermeidbar, dass Nazeer auch “in der Mitte des Pedigrees” auftaucht, und so gibt es heute kaum mehr SE/asil-Pferde, die Nazeer-frei sind.

Die begehrtesten Hengste

Kommen wir nach diesem Exkurs wieder zurück zu unseren in Deutschland verwendeten Hengsten. Die beliebtesten Hengste (gemäß Anzahl der 2017 produzierten Fohlen) können Sie Tabelle 5 entnehmen. Diese standen zum großen Teil auch bei den größten Züchtern (s. Tabelle 1), wodurch ein Hengst naturgemäß mehr Bedeckungen aufweisen kann. Die Mehrheit der Hengste aber hatte nur 1-2 Fohlen, was für die Diversität förderlich ist.

Nun haben die wenigsten Züchter den Gesamt-Genpool im Blick, vielmehr konzentrieren sie sich auf ihr Zuchtziel. Das kann z. B. die Rappzucht sein, die immerhin 15 % ausmacht, und innerhalb der SE/asil-Gruppe sogar fast 25 %. Oder es kann die gezielte Leistungszucht sein oder die Schaupferdezucht, oder man legt besonderen Wert auf einen guten Charakter. Nicht alle dieser Merkmale lassen sich einfach quantifizieren oder gar an Abstammungen festmachen, weshalb es schwierig ist, sie in Gruppen einzuteilen. Dennoch kann man wohl sagen, dass die meisten erfolgreichen Schaupferde (A- und Titelschauen) heutzutage aus den beiden “Schaupferde-Clustern” um Padrons Psyche und Gazal Al Shaqab kommen, die besten Rennpferde dagegen aus dem “Rennpferde-Cluster” um Denousté (siehe Was züchten die Deutschen - Hengstlinien (30 downloads) ). Haben diese “Stempelhengste”, die ihre eigenen “Cluster” gegründet haben, also doch einen leistungssteigernden Einfluß auf das jeweilige Merkmal? Oder ist das alles nur eine Mode-Erscheinung?
Das Alter der zur Zucht verwendeten Elterntiere lag übrigens bei rund 10 Jahren (Geburtsjahrgang 2007). In der Schaupferdezucht waren diese jünger (8 Jahre, Jahrgang 2009), in der Ägypterzucht etwas älter (fast 11 Jahre). Die heterogene Gruppe der “anderen Blutlinien” lag dazwischen. Dieser Trend ist leicht erklärbar: Da sich die Mode im Schauring so rasch ändert, läuft man mit einem Hengst, der älter als 10 Jahre ist, dem Zuchtziel bereits hinterher, wohingegen bei den relativ konservativen Ägypter-Züchtern, die eine Erhaltungszucht betreiben, die Zuchttiere eher älter sein dürfen.

Schlußüberlegung

Nun darf man nicht von der deutschen Situation ausgehend auf die Weltpopulation schließen. Die vorgelegten Zahlen und Trends ergeben sozusagen nur einen ganz charakteristischen “Fingerabdruck” der deutschen Zucht. In anderen Ländern sieht diese Verteilung wieder gänzlich anders aus. Nehmen wir Frankreich, wo die französischen Rennlinien die Rennpferde- und Distanzzucht dominieren, wo überhaupt der Leistungsgedanke stärker ausgeprägt ist als bei uns. Dennoch können diese Zahlen und Analysen dem ein oder anderen Züchter eine Hilfestellung sein. So fühlen sich viele Züchter, die sich der Erhaltung “alter” Blutlinien, also deutscher, polnischer (ohne Schaupferde), russischer Linien verschrieben haben, oftmals alleingelassen. Viele Hengste aus diesen Linien sind kaum mehr aktiv, wenn die Hengstbesitzer aber wissen, dass Interesse besteht, könnten sie “reaktiviert” werden. Anhand der Hengstlinien (Seite 14 bis 17) kann man erkennen, wo es noch aktive Hengste gibt – und nicht zuletzt finden sich auch in unserer ‘HengstParade’ Hengste aus allen Bereichen, auch – und ganz speziell – leistungsorientierte und/oder seltene Linien, deren Erhaltung der gesamten Population dient.
Gudrun Waiditschka